| 1.Tag | Abflug am frühen Morgen mit IBERIA und Ankunft am Abend in Quito, der auf 2830 m Höhe gelegenen Hauptstadt Ecuadors. |
| 2.Tag | Ausflug in das Waldschutzgebiet Pasochoa etwa 30 km südlich von Quito. Der Zugang liegt auf ca. 2700 m Höhe. Wanderung bis auf Höhen von über 3500 m. Abends kehren Sie nach Quito zurück. |
| 3.Tag | Ausflug in das in einem Hochbecken gelegene Andendorf Lloa im Südwesten Quitos. Von hier führt ein Feldweg die Ausläufer des Guagua Pichincha hinauf bis zur Schutzhütte unterhalb des Kraterrandes. Aufstieg zum 4794 m hohen Gipfel des aktiven Vulkans, von dem Sie in den hufeisenförmigen nach Westen hin offenen Krater blicken können. |
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| 4.Tag | Fahrt von Quito in Richtung Süden über die Panamericana nach Tarqui und von hier in das 7 km entfernte Dorf El Chaupi (ca. 3200 m). Weiter bis nach La Virgen (3950 m), einer kleinen Ebene mit einem Marienschrein unterhalb der Illinizas. Sie können den Nachmittag zur Erholung oder zu einem Spaziergang zur besseren Anpassung an die Höhe nutzen. Übernachtung in Zelten im eigenen Schlafsack, Liegematten werden gestellt. |
| 5.Tag | In einer gut dreistündigen Wanderung von La Virgen erreichen Sie die Nuevos Horizontes Schutzhütte auf 4740 m, kurz vor einem Sattel, der den eisgepanzerten Süd- vom Nordgipfel des Illiniza trennt. Das Gipfelkreuz auf 5116 m werden Sie in weiteren 2 Std. erreichen. Zurück zu den Fahrzeugen geht es insgesamt 3 Std.. Am Nachmittag Fahrt über die Panamericana zu der auf 3300 m am Fuße des Cotopaxi gelegenen Alberge Cuella de Luna. |
| 6.Tag | Nach einer ausgiebigen Akklimatisationsphase widmen Sie sich heute ganz der Vorbereitung für die Besteigung des höchsten und aktiven Vulkan der Welt - dem Cotopaxi. Wer möchte, kann auf einem Spaziergang in der Umgebung des Akklimatizationszentrums das Alltagsleben der Indios kennenlernen. |
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| 7.Tag | Von der Hacienda fahren Sie zum Cotopaxi Nationalpark. Weiter auf die Hochebene zur Lagune Limpiopungo auf 3800 m. Hier haben Sie eine spektakuläre Sicht auf den gigantischen Vulkankegel des Cotopaxi. Nach ca. einer Stunde Fahrt über die Hochebene und die Ausläufer des Cotopaxi erreichen Sie den Parkplatz in 4600 m Höhe. Von hier aus geht es zu Fuß ca. 200 Höhenmeter hinauf zur Jose-Ribas-Hütte auf etwa 4800 m Höhe. Nach dem Lunch kurze Wanderung zum Beginn des Gletschers. Am Nachmittag Rückkehr zur Hütte, wo Sie zu Abend essen und früh schlafen gehen. |
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| 8.Tag | Nach einem frühen Frühstück beginnt der Aufstieg zum Gipfel (5897 m). Wenn das Wetter und die Konditionen es zulassen, werden Sie in etwa 6-7 Std. den Gipfel erreichen! Bei gutem Wetter kann man vom Gipfel aus atemberaubende Panoramablicke genießen und natürlich alle Gipfel der schneebedeckten Vulkane der ecuadorianischen Anden sehen. Anschließend steigen Sie zur Hütte ab. Nachmittags fahren Sie zur Hacienda Leito im Patate Tal, von wo man die spektakuläre Aussicht auf den Vulkan Tungurahua genießen kann. |
| 9.Tag | Ruhetag auf der Hacienda, aber gleichzeitig auch Reservetag für die Bergtouren, falls das Wetter oder die Schneeverhältnisse einen zusätzlichen Tag am Berg notwendig machen sollten. |
| 10.Tag | Vorbei an Latacunga und Ambato und den Andenstädtchen Santa Rosa und Pilahuin erreichen Sie in etwa drei Stunden die Hütte Hermanos Carrel auf 4800 m Höhe. In etwa 30 min. weiterer Anstieg zur Whymper-Hütte (5000 m). Bei gutem Wetter unternehmen Sie eine kleine Wanderung zur Akklimatisation. |
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| 11.Tag | Die Besteigung des Gipfels beginnt um Mitternacht und wird etwa 8-9 Stunden dauern, wenn die Kondition und das Wetter mitspielen. Vom Gipfel haben Sie eine phantastische Sicht über die Anden mit ihren vielen Schneegipfeln bis hin zum Blau des Pazifik - ein unvergleichliches Panorama. Der Abstieg bis zur Hütte am Ende der Straße dauert dann ca. 4-5 Stunden. Von dort fahren Sie nach Riobamba, wo Sie in der Hostería Abraspungo übernachten werden. Sollten im Falle von starker Ausaperung die Verhältnisse unterhalb der Felsformation El Castillo steinschlaggefährlich sein, würden wir den Kamm La Arista in einem weiten Linksbogen erreichen. Hierfür müsste ca. 1 Std. länger eingeplant werden. |
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| 12.Tag | Fahrt mit dem spektakulären Andenzug. Von der Provinzhauptstadt Riobamba fahren Sie aus der Turi-Hochebene von 2754 m in einer abenteuerlichen Zugfahrt hinab bis nach Chanchan auf ca. 1800 m. Auf unserer Fahrt passieren Sie die berühmte “Teufelsnase” (Nariz del Diablo), ein Streckenabschnitt, der so steil ist, dass er nur im Zickzack bewältigt werden kann. Von Chanchan geht es per Bus weiter nach Papallacta, wo Sie in den heißen Quellen auf ca. 3800 m entspannen können. |
| 13.Tag | Dieser Tag dient auch der Reserve, falls bei der Besteigung des Chimborazo nicht alles planmäßig geklappt hat. Ansonsten: Erholung und Ruhe in dem kleinen Andendorf Papallacta. |
| 14.Tag | Um ca. 9 Uhr geht es über die Panamericana Richtung Norden bis zur Ortschaft Cayambe und weiter zur Hütte auf 4600 m. Nachmittags erkunden Sie mit dem Führer die beste Route. |
| 15.Tag | Gegen Mitternacht Vorbereitung und Aufbruch zum Gipfel. Bei normalen Wetterbedingungen dauert der Aufstieg ca. 6-7 Std.. Die phantastische Gletscherlandschaft liegt genau an der Äquatorlinie, was einmalig auf der Welt ist. Die herrliche Aussicht über die Schneefelder wird ein Erlebnis werden. Gegen Nachmittag wir Ihre Tour in Quito beendet sein. |
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| 16.Tag | Am Vormittag Besichtigung der Altstadt von Quito. Am Nachmittag Transfer zum Flughafen - Sie nehmen nach einer aufregenden gemeinsamen Zeit Abschied. |
| 17.Tag | Am Abend Ankunft zurück in der Heimat. |
Sie sollten neben völliger Gesundheit auch eine sehr gute Kondition mitbringen. Diese wird Ihnen sicher auch dazu verhelfen, die schnell erreichte Höhe Quitos (2830 m) und die folgenden Gipfelanstiege gut zu verkraften. Trittsicherheit sowie Schwindelfreiheit für exponierte Passagen ist notwendig. Im Eis sollten Sie sich in Gelände bis 30º Steilheit ohne Seilsicherung durchaus wohl fühlen und auch einmal kurze steilere Passagen am Fixseil gehen können. Die Gipfelanstiege müssen in selbständigen Seilschaften mit der Unterstützung des leitenden Bergführers und der einheimischen Bergführer durchgeführt werden. Zudem sollte an Ausrüstung eine komplette Hochtourenausrüstung und ein warmer Schlafsack bis - 10° C vorhanden sein.
Flüge ca. 5500 kg